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Verrücktheit ist unendlich faszinierender als Intelligenz, unendlich tiefgründiger. Intelligenz hat Grenzen, Verrücktheit nicht.

Claude Chabrol (*1930), frz. Filmregisseur u. -kritiker






Ein bißchen Verrücktsein macht den großen Unterschied in Gottes zoologischem Garten.

Maurice Chevalier (1888-1972), frz. Chansonnier u. Filmschauspieler





2.8.06 22:15


Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer Selbst. Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen, bevor wir in ein anderes eintreten können

Anatole France (1844 - 1924) franz. Dichter

 

Nun ist es soweit, mein Praktikum neigt sich dem Ende zu. Wehmütig schaue ich auf die 20 Wochen voller Spaß und Energie zurück. Ich kann es noch gar nicht glauben, dass das schon alles gewesen sein soll. Es ist ein komisches Gefühl, Abschied zu nehmen. Obwohl... so richtig verabschieden tu ich mich ja nicht. Ich komme ja wieder... aber als ein anderer Mensch - nicht als Praktikantin, die hier lernt und gewisse Aufgaben zu erfüllen hat - sondern als Gast.

Ich bin glücklich, diesen Haufen völlig chaotischer aber liebenswerter Menschen kennen gelernt zu haben, denn genau in und mit diesem Haufen fühle ich mich wohl. Ich bin ein Teil von ihm, und das ist ein schönes Gefühl...

 

Zu guter Letzt... ich werde euch vermissen

 

 

19.7.06 17:58


Poesie





Augen

Spiegel der Seele
Ich schau hinein und sehe die Wahrheit
Ein Strudel reißt mich an sich
Es gibt kein Zurück
Ich sinke in die Tiefen eines dunklen Sees
Kaum ein Strahl der Sonne
Berührte je dessen Grund

Fast schwerelos treibe ich umher
Weiter und weiter
Vor mir brechen sich die Wellen
Tosend an den scharfen Klippen der Angst
Als wollen sie sie endgültig zum Bersten bringen
Meine Gedanken schwinden

Wärme erfüllt mein Herz
Unter mir warmer Sand
Wie goldenfarbener Staub
An das Ufer einer Welt gemalt
Ich öffne meine Augen
Und sehe ein Schloss aus Glas
Eingebettet in einem Licht von unzähligen Farben
In der Luft schwebt ein zarter Hauch von lieblicher Magie
Zaubert ein Lächeln auf meine Seele
Ich bin am Ende meiner Reise angekommen…




21.6.06 00:03


kleine Schätze

Feueropale sind etwas Einmaliges in der reichen Welt der Opale. Schon in alten Zeiten, in Indien und im alten Persischen Königreich, bei den Völker Mittelamerikas und den Indianern wurden sie als Symbole innigster Liebe verehrt. Man glaubte, ein so von Lebendigkeit sprühender Edelstein wie der Feueropal könne nur in den Wassern des Paradieses entstanden sein. Mayas und Azteken liebten diesen Schmuckstein und verwendeten ihn auch gerne in Mosaiken und für kultische Zwecke. Sie nannten ihn „Quetzalitzlipyollitli“, das heißt: „Paradiesvogelstein“. Doch eines Tages gerieten die von Generation zu Generation überlieferten Edelsteinkenntnisse der Ureinwohner Mexikos für lange Zeit in Vergessenheit....
... bis man sich irgendwann um das Jahr 1835 wieder an die im mexikanischen Hochland verborgenen feurigen Schätze erinnerte und allmählich mit dem systematischen Abbau der Fundstellen begann. Heute gilt der Feueropal als National-Edelstein des mittelamerikanischen Staates.

Farbenspiel, Körperfarbe und Transparenz sind die drei preisbestimmenden Kriterien des Feueropals. Je mehr Transparenz und „Feuer“ er besitzt und je intensiver tiefrot seine Körperfarbe ist, desto wertvoller ist er. Am seltensten und daher am meisten geschätzt wird der intensiv rotorange Feueropal aus Mexiko mit starkem Opalisieren. Feine Cabochons mit dem hochgeschätzten typischen Farbenspiel des Opals werden höher bewertet als gute, facettierte Feueropale. Die leuchtend orangefarbenen bis roten Edelsteine sind Kostbarkeiten, die vor allem aktive, lebensbejahende Menschen ansprechen. Ihre feurige, warme Farbe macht vital und lebensfroh und regt den Sinn für die Schönheiten der Natur an, denn Feueropale sind selbst ein Stück Natur in seiner schönsten Form.

13.6.06 15:55


ohne Worte

Es ist Nachmittag … die Sonne scheint warm und angenehm … die Autos fahren pausenlos vorbei und dringen geräuschvoll in meine Gedanken … Kinder im Vorraum … alles fröhlich … und doch scheint es, als gehe alles an mir vorüber … umhüllt von einer unsichtbaren Nebelwand lebe ich den Tag.

Gestern… ein dumpfer Schlag in den Bauch … ließ meine Welt erschüttern …

Was bedeutet es zu lieben und geliebt zu werden? Wie viel sollte man in Liebe investieren, ohne dass man sich selbst aufgibt? Wo beginnt und wo endet Liebe?

Fragen, die mich seit letzter Nacht beschäftigen, nachdem mein Hase nach einem explosiven Telefongespräch einfach aufgelegt hat.

Er hat sich entschuldigt … doch es brennt in mir … eine heiße Klinge, die mein Herz zerrissen hat … feine Narben auf die Seele gemalt…

12.6.06 17:21


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